16K3-Marsch 2026: Gemeinsam erinnern in Werl
62 Teilnehmer, ein Ziel: Erinnerung und Respekt.
Am Karsamstag (04.04.2026) wurde Werl zum Schauplatz für ein starkes Zeichen der Solidarität. Pünktlich gegen 10 Uhr startete die Marschgruppe bei typisch westfälischem Aprilwetter zum diesjährigen 16K3-Gedenkmarsch. Im Fokus stand dabei nicht die sportliche Höchstleistung, sondern das Gedenken an unsere gefallenen Einsatzkräfte und deren Familien.
Die Highlights des Tages:
Starke Gemeinschaft: Kameradinnen und Kameraden der RK Soest, RAG MilAusb Ruhrtal, RK Hagen, RK Unna, RK Erwitte sowie vieler weiterer Untergliederungen des Reservistenverbandes marschierten Seite an Seite.
Auf dem Werler Parkfriedhof fand das Gedenken seinen Mittelpunkt. HFw d.R. Dominik Holz fand an der Kriegsgräberstätte treffende Worte, die den Teilnehmenden Raum für persönliche Gedanken und stille Verbundenheit boten.Zwischenstopp in Westönnen: Nach der Station am Parkfriedhof legte die Gruppe eine kurze Pause an der Feuerwache in Westönnen ein. Hier gab es eine Stärkung und spannende Einblicke: Erwin Funk erklärte den Teilnehmenden zahlreiche Gerätschaften vor Ort. Motiviert ging es im Anschluss über den sogenannten Erdbeerweg weiter in Richtung Ense-Ruhne. Würdiger Abschluss: Den krönenden Abschluss bildete die Einkehr am Zielort – der Schützenscheune der St. Sebastianus Schützenbruderschaft. Ein herzliches Dankeschön an die Bruderschaft für die Nutzung des Geländes! Bei gemeinsamer Verpflegung und einem militärischen Fahrzeugtreffen blieb viel Zeit für kameradschaftlichen Austausch. Für einen reibungslosen Rückweg war ebenfalls gesorgt – nach Beendigung des Marsches stand für alle Teilnehmenden ein Shuttle-Service bereit, der sie sicher zurück zum Ausgangspunkt brachte.
Ein herzliches Dankeschön an die Feuerwehr Werl-Westönnen, das DRK OV Werl für die professionelle Begleitung. Danke an alle Beteiligten, Helferinnen und Helfer – und an jeden Einzelnen, der heute ein Zeichen für Zusammenhalt und Solidarität gesetzt hat.
