Teutoburger Durchschlageübung 2026
Ein kurzer Einblick über die Teutoburger Durchschlageübung 2026 verfasst von unserem Kameraden Hans Funk.
Start der Teutoburger Durchschlageübung 🏔🎗
Am Abend des 5. Februar trafen die ersten Teilnehmenden der 36-stündigen Teutoburger Durchschlageübung in der „Grünen Halle“ in Hörstel ein. Nach der Anmeldung am Meldekopf erfolgte die Einweisung in die Übungsinhalte sowie in die Nutzung der bereitgestellten Funkgeräte.
Anschließend bereiteten die Teilnehmenden aus der Bundeswehr, dem Reservistenverband, den Feuerwehren, der Landes- und Bundespolizei sowie dem Technischen Hilfswerk aus dem gesamten Bundesgebiet ihr Marschgepäck vor und studierten das ausgegebene Kartenmaterial. Denn am darauffolgenden Morgen des 6. Februar erwartete die Teilnehmenden insgesamt 16 Stationen mit unterschiedlichen Aufgaben und eine Strecke von rund 72 Kilometern innerhalb eines Übungsgebietes mit einem Radius von etwa 100 Kilometern. Dabei waren rund 900 Höhenmeter zu bewältigen – verbunden mit einer durchgehenden Belastung von 36 Stunden ohne Schlaf.
Unterstützt wurde die Durchführung der Übung durch zahlreiche Untergliederungen des Reservistenverbandes und Einheiten der Bundeswehr sowie durch die Freiwillige Feuerwehr Ibbenbüren, den THW-Ortsverband Ibbenbüren, die DLRG-Ortsgruppen Ibbenbüren, Altenberge, Emsdetten, Greven, Neuenkirchen, Recke und Rheine, den DRK-Kreisverband Tecklenburger Land, den DRK-Ortsverein Lengerich sowie die Kletterschule „Fixpunkt“, den BSV Schultenort e. V. und Sport & Freizeit Rheine.
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Medial begleitet wurde die Veranstaltung durch das Mediateam des VdRBw, den Westdeutschen Rundfunk sowie Print- und Rundfunkmedien.
Zwei Links zu den TV-Beiträgen des WDR aus der Lokalzeit Münsterland.
Video-Beitrag vom 06.02.2026 (ab Minute 00:40)
Video-Beitrag vom 09.02.2026 (ab Minute 07:00)
